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Importierungen

Exportierungen


Für den Bereich des Im- und Exports von Modulen werden, je nach verwendeten Betriebssystemen oder FIRMWARE, unterschiedliche Verfahren verwendet.
In manchen Fällen wird die Im- und Exportierung über ein Interface durchgeführt, in anderen Fällen wird in den laufenden Programmen ein Modul-Space generiert der später durch ein aufrufendes Programm durch entsprechende Routinen ersetzt wird.
Danach wird das komplette Programm zurückgeschrieben oder je nach Betriessystem bei jedem Aufruf wieder erneut "gepatcht" .
Diese Import-Export-Codierungen können nicht nur Daten sondern auch Programmteile Im- oder Exportieren.
Bei dem eher üblichen Im-und Exportieren von Daten werden z. B. in Windows entsprechende DLL-Module erstellt und Aufruf hinzugefügt.
Unter Betriebssystemen wie z. B. Unix/Linux wird dies durch entsprechende Objektdateien mit Verweisen realisiert.
In Fällen z.B. der FIRMWARE werden bei Vorhandensein der Sourcen in diesen Sourcecoden entsprechende aufrufende Code eingefügt. In dem Falle, dass die Sourcen nicht vorliegen, wird durch ein entsprechendes Analysing der Ein- und Aussprungvektoren ermittelt. Diese Orginal-Vektoren werden durch ein entspechendes Cascading nach Aufruf der zu implementierenden Routinen später wieder aufgerufen.
Die zu implementierenden Routinen können je nach Hardware in unterschiedlichen Medien (ROM,EPROM,EE-PROM,FLASH) abgelegt werden.

Detaillierte Anfragen hierzu können wir nur nach Sachüberprüfung beantworten.