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Routing


Hier sei erklärt, dass es sich hierbei nicht um den Weg von Frankreich nach Österreich über das Straßennetz handelt, sondern vielmehr um das elektronische Verbinden von Bauteilen und Komponenten unter der Betrachtung der Argumente wie Kosten, Betriebsumgebung, Auswirkungen oder Nebenwirkungen, Geschwindigkeit.
Zu dem Punkt Geschwindigkeit gibt es bei dem Layoutdesign und dem späteren Routen gleich zwei Assoziierungen:

1. Die Geschwindigkeit in der das Layout durchgeführt werden kann.
2. Die Geschwindigkeit der aktiven Bauteile die auf dem Board (Layout) verarbeitet werden muss.

Bei letzterem ist die Form und die Länge der Leiterbahnen entscheidend.
Auch ist hierbei zu beachten, wie bereits oben beschrieben, dass die Nebenwirkungen des Designs entsprechenden Richtlinien entsprechen. Dies kann bereits bei dem Übergang von der Schaltung zum positionieren der Bauteile auf den Layern entscheidend sein.
Wir haben uns hier darauf spezialisiert, bereits bei dem Schaltungsentwurf Funktionsgruppen zu verwenden, deren Plazierung auf dem Board geeignete Betrachtungen hinsichtlich der Strahlungswirkung (CE) und damit der Umweltbelastung Rechnung tragen.
Bei extrem schnellen Prozessoren ist der Layoutaufwand und damit das Routing sehr aufwendig und kostenintensiv.
Als Grundregel gilt jedoch, weniger ist oft mehr (und kostengünstig). Für unsere Layouts und unsere Routingaufträge verwenden wir sowohl automatische Software (OrCAD ESP) wie auch bei Analogschaltung die gute alte Handarbeit. Uns erscheint es wichtig, dass im Stromlaufplan befindliche Funktionseinheiten auf der Platine leicht sichtbar wiederzufinden sind. Diese ermöglicht nicht nur einen eigentlich nicht notwendigen Service sondern auch das sofortige Verständnis der Funktionen eines Boards. Natürlich müssen Besonderheiten wie z.B. die Anordnung von SMD-Bauteilen berücksichtigt werden. Aber auch hier gilt, weniger ist oft mehr.