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Analogtechnik


In der Analogtechnik unterscheidet man zum Einen den Betrieb der Komponenten in unterschiedlichen Frequenzbereichen (NF, HF, ZF) zum Anderen zwischen diskreten und integrierten Bauteilen.
Wie der Name Analog schon sagt, wird kontinuierlich das anstehende Signal oder die anstehende Information bearbeitet.
Je nach Einsatzort oder Aufgabe muss geklärt werden, ob die zu entwickelnde Schaltung in Anlog- oder Digitaltechnik gelöst werden soll/muss. Verallgemeinert kann man sagen, solange die Sample-Rate keine Rolle spielt, kann man die Digitaltechnik der Analogtechnik vorziehen. Auch die Signaltreuheit kann ein Grund für die Entscheidung zwischen Digial oder Analoglösung sein, hier jedoch zu Gunsten der Analogtechnik. Womit z.B. die Wiedergabe natürlicher Signale durch die Analogtechnik ungefiltert und unverzerrt dargestellt werden können, was im Bereich der Digitaltechnik nicht möglich sein kann (z.B. Bandmaschinen-CD).
Im Allgemeinen kann man noch sagen, dass die Analogtechnik erheblich mehr Energieaufnahme bedarf, was viele moderne Entwicklungen in Hinsicht der Engerieoptimierung, zur Digitaltechnik treibt. Dies bedingt jedoch auch, dass die Qualität der wiedergegebenen Signale oft gefiltert und verfälscht sind.
Ein Beispiel: Klavieraufnahme Analog/Digital bestimmte Tontemperaturen sind von der CD (Digitaltechnik) nicht wiedergabefähig, und damit nicht hörbar.